Freitag, Januar 2, 2026

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Kuzeyboru F&E-Zentrum feiert sein 1-jähriges Bestehen

Unser Forschungs- und Entwicklungszentrum hat sein erstes Jahr abgeschlossen. Seit seiner Gründung hat das Zentrum mit Projekten, die sich auf Innovation, Digitalisierung, Prozessoptimierung und grüne Transformation konzentrieren, den Sektor geprägt und nachhaltige Lösungen in einem breiten Spektrum entwickelt – von der Technik über das Design, vom Qualitätsmanagement bis zu Produktionsprozessen.

Strategische F&E-Architektur

Der F&E-Leiter Bahadır Kaya betonte:

„Forschung und Entwicklung ist nicht nur das Erschaffen von Innovation, sondern die Kunst, eine Struktur mit Gedanken aufzubauen. Mit diesem Verständnis hat unser F&E-Zentrum im ersten Jahr ein System geschaffen, das sich von der Idee bis zum Produkt, von den Daten bis zum Wert erstreckt. Heute verfügen wir nicht nur über Projekte, sondern auch über eine F&E-Architektur, die interdisziplinär denkt, technisch tief verankert, steuerbar und reproduzierbar ist. Jeder Prozess deutet nicht nur auf ein Ziel, sondern auch auf einen Ansatz hin: datenorientiert, standardgebunden, lösungsorientiert und strategisch.“

Von strategischen Förderprogrammen über Produktionsoptimierung, Materialwissenschaft und Systemintegration hat jede von uns durchgeführte Arbeit Bausteine für eine dauerhafte F&E-Kultur geschaffen, die mit unserer Vision für institutionelle Entwicklung übereinstimmt. Die von uns geschaffenen technischen Dokumentationssysteme, Portfoliomanagement-Modelle und Entscheidungsunterstützungsstrukturen, die in unsere Wissensarchitektur integriert sind, sichern die Nachhaltigkeit dieses Systems.

„Das Entscheidende ist: Diese Struktur ist nicht nur ein Instrument einer Organisation, sondern ein Träger einer Vision. Organisationen wachsen, Visionen geben die Richtung vor. Wir richten unseren Kurs nicht nur nach den Bedürfnissen von heute, sondern auch nach denen von morgen.“

Unser F&E-Zentrum ist heute nicht mehr nur ein technisches Zentrum, sondern eine Plattform, auf der strategisches Denken, wissenschaftliche Disziplin und industrielle Intelligenz miteinander verschmelzen. Jeder Ingenieur hinterlässt hier nicht nur Spuren in Projekten, sondern auch in der Zukunft.

Mit Know-how in die Tiefe gehen

F&E-Projektingenieur Muhammet Ali Ünal erklärte unter dem Motto „Mit Know-how in die Tiefe gehen“:

„Im ersten Jahr unseres F&E-Zentrums entwickeln wir technische Lösungen, die auf Verbundwerkstoffe ausgerichtet sind, um Wasser sicher, hygienisch und langlebig zu transportieren. Wir analysieren die Anforderungen aus dem Feld in einem wissenschaftlichen Rahmen und verbessern kontinuierlich unsere technischen Fähigkeiten mit unserer umfangreichen Datenbank und unserer Materialcharakterisierungs-Infrastruktur.

Wir stützen unser Fachwissen in der Materialwissenschaft auf ein systematisches Wissensmanagement und vertiefen unsere unternehmensweite Expertise mit jedem neuen Projekt. Indem wir dieses Wissen in originelle F&E-Ideen umwandeln, legen wir mit unseren Patentarbeitungen die Grundlagen für Technologien, die die Branche prägen werden.

Unsere durch Kooperationen mit Universitäten gestärkten Projekte bieten nicht nur Produkte, sondern auch wissenschaftliche Beiträge, branchenspezifisches Bewusstsein und technologische Tiefe. Mit akademischen Publikationen und Artikeln übertragen wir diesen Einfluss in die Fachliteratur und konzentrieren uns auf die Schaffung dauerhafter Werte. Die in unserem ersten Jahr geschaffene starke Infrastruktur ist ein Zeichen einer innovationsorientierten F&E-Kultur, die Lösungen produziert und Wissen in strategischen Wert verwandelt.“

Projekte, die durch Management gestärkt werden

F&E-Projektingenieurin Ayşenur Sungur Baştuğ führte unter dem Motto „Projekte, die durch Management gestärkt werden“ aus:

„Wir haben im F&E-Zentrum eine Projektmanagementkultur institutionalisiert, die davon ausgeht, dass Projekte nicht nur durch technische Inhalte, sondern durch richtige Managementmodelle erfolgreich werden. Wir haben eine systematische Struktur geschaffen, die alle Schritte abdeckt – von der Idee über die Antragstellung bis zur Umsetzung und Berichterstattung.

Wir haben vielseitige Projekte in kritischen Bereichen entwickelt, wie Produktions­effizienz, Formenbau, Energieoptimierung und Abfallmanagement. In jedem Projekt wurden Bedarfsanalysen, Machbarkeitsstudien, Arbeitspakete, Budget- und Zeitpläne sorgfältig durchgeführt, wodurch die technische und organisatorische Kapazität unseres Zentrums durch konkrete Ergebnisse gestärkt wurde.

Diese Arbeiten haben nicht nur Anträge hervorgebracht, sondern auch ein nachhaltiges Projektökosystem mit einem Fokus auf Governance geschaffen. Durch gemeinsame Projekte mit Branchenvertretern und akademischen Partnerschaften haben wir unser Wissen in einer interdisziplinären Struktur vertieft. Mit Repräsentationsaufgaben, technischen Workshops und Schulungen haben wir zur Stärkung dieser Struktur sowohl intern als auch extern beigetragen.“

Von der Idee zum System, vom System zur Stärke

F&E-Projektingenieurin Ece Yiğit Ateş sagte unter dem Titel „Von der Idee zum System, vom System zur Stärke“:

„Wir glauben, dass Innovation nicht nur durch kreative Ideen, sondern auch durch starke Systeme nachhaltig wird. Mit diesem Verständnis haben wir im F&E-Zentrum eine integrierte Struktur aufgebaut, in der Ideen reifen, priorisiert und zu Projekten werden.

Das von uns im Unternehmen implementierte Ideenmanagement- und Projektmanagementsystem bildet die Grundlage dieser Struktur. Die drei TÜBİTAK-geförderten Projekte, die wir derzeit durchführen, sind die ersten Ergebnisse dieses systematischen Ansatzes.

Die Vorschläge interner Stakeholder, präzise Analysen und multidisziplinäre Bewertungen wurden in konkrete F&E-Projekte umgesetzt und haben zur technischen Kapazität des Zentrums beigetragen. Gleichzeitig bietet diese Infrastruktur eine Grundlage für internationale Kooperationen und ermöglicht die Konzeption von Projekten mit hohem Wirkungspotenzial.

Dank der strukturellen Modellierungen, des Zeitmanagements und der Ressourcenplanung, die während des gesamten Prozesses angewendet wurden, haben wir unseren Qualitätsstandard erhöht. Heute haben wir eine Struktur geschaffen, die Ideen nicht nur zu Papier bringt, sondern sie auch in die Praxis umsetzt. Diese Struktur ist bereit, als Träger verwaltbarer, messbarer und reproduzierbarer F&E-Erfolge die Zukunft zu gestalten.“

Produktion, die sich mit Daten formt

Der F&E-Prozessentwicklungsingenieur Recep Tolga Mutlu beschrieb die digitale Transformation der Produktionsprozesse mit KI-gestützten Entscheidungsmechanismen:

„Systeme, die Daten beherrschen, sind nicht nur digital, sondern auch durch Ingenieursintelligenz geformt. Mit diesem Verständnis entwickeln wir integrierte Strukturen, die alle Prozessdaten der Produktionslinien aus dem Feld erfassen, analysieren, lernen und Entscheidungen treffen können.

Mit unserem im ersten Jahr gestarteten TÜBİTAK-Projekt schaffen wir eine mehrschichtige Infrastruktur in den Extrusionslinien, die auf Energieeffizienz, Rückverfolgbarkeit und Qualitätskontrolle abzielt. Vom SPS-Programm bis zur Sensoreinbindung, von der Datenbankarchitektur bis zu Entscheidungsalgorithmen wird der gesamte Prozess von unserem F&E-Ingenieurwesen gestaltet.

Einer der kritischsten Bestandteile dieses Systems ist der KI-gestützte Entscheidungsmechanismus, der eine sofortige Analyse der Felddaten ermöglicht und in der Lage ist, in Produktionsprozesse einzugreifen. So überwachen wir die Produktion nicht nur, sondern machen sie mit Echtzeitmaßnahmen steuerbar. Diese auf Prozessorientierung, Datengrundlage und Feldkompetenz aufgebaute Systemarchitektur ist ein Werk einer F&E-Vision, die die Produktionssprache der Zukunft schreibt.“

Ein Fundament, das Qualität formt

F&E-Qualitäts- und Testingenieurin Nisa Nur Ak erklärte unter dem Titel „Ein Fundament, das Qualität formt“:

„Das erreichte Niveau nach einem Jahr in unserem F&E-Zentrum ist ein wichtiger Meilenstein für die nachhaltige Umsetzung technischer Disziplinen.

Wir haben die Qualitätssicherungs- und Testprozesse neu strukturiert – nicht nur als Überprüfung, sondern als strategische Komponente, die die technische Entwicklung unterstützt. Bei der Entwicklung von Rohstoffen und Formulierungen haben wir alle Phasen – von physischen Tests bis zu analytischen Validierungen – gestaltet, einschließlich Analyse­design, Testmethodik und Ergebnisinterpretation, um sicherzustellen, dass die F&E-Prozesse auf technischer Genauigkeit und Zuverlässigkeit basieren.

Wir haben eine Berichtsstruktur integriert, die mit den TSE- und internationalen Standards konforme Daten erzeugt, die Rückverfolgbarkeit von Qualitätsdaten erhöht und eine Grundlage für technische Entscheidungsprozesse schafft. Durch die Integration akademischer Kooperationen in unsere Laborinfrastruktur haben wir eine Testkultur geschaffen, die wissenschaftlichen Ansatz mit operativen Ergebnissen verbindet und auf datengestützte Validierung setzt. So ist Qualität nicht nur ein Ergebnis, sondern ein dynamisches Element, das in allen Phasen der F&E eine aktive Rolle spielt.“

Die strategische Sprache des Designs

F&E-Designingenieurin Ceyda Tekerbaş ergänzte unter dem Motto „Die strategische Sprache des Designs“:

„Design ist nicht nur Visualisierung, sondern ein strategisches Instrument, das die Wirkung der Technik vor Ort verstärkt.

Im ersten Jahr unseres F&E-Zentrums haben wir eine Designkultur geschaffen, die Produktentwicklungsprozesse mit datengestützten Analysen formt und sie durch technische Zeichnungen und Simulationen validiert. Mit Modellierungen, Renderings und theoretischen Analysen haben wir eine Struktur geschaffen, die Produkte in allen Aspekten bewerten kann, noch bevor sie in die Produktionsphase übergehen.

So haben wir nicht nur visuelle Kohärenz, sondern auch in Bezug auf Funktion, Zuverlässigkeit und Benutzererfahrung optimierte Lösungen entwickelt. Die von uns erstellten Designausgaben wurden zu einer Kommunikationsbrücke, die die technische Stärke der F&E-Abteilung effektiv an externe Stakeholder vermittelt – von Web- und Katalogmaterialien über technische Berichte bis hin zu Patentunterlagen und Unternehmenspräsentationen. Diese Inhalte erleichtern nicht nur das richtige Verständnis der Produkte, sondern leisten auch einen ergänzenden Beitrag zu technischen Bewertungen und Kommerzialisierungsprozessen. Unser ganzheitlicher Designansatz, den wir im ersten Jahr etabliert haben, wurde zum Gesicht einer wissensbasierten und strategisch denkenden F&E-Kultur.“

Ein starker Schritt in die Zukunft

Das F&E-Zentrum von Kuzeyboru, das im ersten Jahr in vielen Bereichen – von TÜBİTAK-geförderten Projekten über Universitätskooperationen bis hin zu Investitionen in die technische Infrastruktur und institutionelle Systeme – Mehrwert geschaffen hat, setzt mit seinem wissensorientierten Ansatz seine Akzente in der Industrie.

Diese Reise, die wir als Unternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung begonnen haben, ist nicht nur ein Symbol für technische Fortschritte, sondern auch für eine neue Art von Ingenieursverständnis, das Wissensproduktion, strategisches Management und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellt.